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 ZIZ Rund ums Barfen

RUND UM’S BARFEN -  

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Was ist BARFen?


BARF steht für Biologisch Artgerechtes Rohes Futter und bezeichnet die Fütterung der Hunde und Katzen mit rohem und frischen Fleisch und sollte, angelehnt an die ursprüngliche, natürliche Ernährungsweise von deren wilden Vorfahren (nämlich Beutetiere nahezu komplett zu fressen), bedarfsgerecht gefüttert werden.Jeder Barfer füttert rohes Fleisch, aber nicht jeder Rohfleischfütterer ist ein Barfer. Zum Barfen gehört nämlich mehr als dem Hund ein paar Stücke rohes Fleisch hinzuwerfen. Der ganzheitliche Gedanke ist wichtig! Damit ist gemeint, dass Barfer nicht ausschließlich rohes Fleisch füttern – sondern generell eben „Rohkost“. Sprich: Gemüse, Obst, Ei, Salat, Knochen – und natürlich auch Fleisch. Diese Lebensmittel werden in roher Form verfüttert. Schließlich springt dem Wolf, von dem der Hund abstammt, auch kein gekochtes Hühnchen vor die Nase. Davon abgesehen werden beim Erhitzen viele Strukturen zerstört, so dass wertvolle Inhaltsstoffe verloren gehen.Eine vollwertige Ernährung setzt sich daher aus Proteinen, Fetten, Kohlenhydraten, Mineralstoffen, Vitaminen, Enzymen und Ballaststoffen zusammen. Diese Art der Fütterung ermöglicht es dem Besitzer, die Zusammensetzung der Menüs, bzw. die Qualitätskontrolle selbst zu verwalten. So lassen sich gerade Allergien oder Unverträglichkeiten perfekt vom Halter minimieren oder gar vermeiden, da das Futter spezifisch auf die Vorlieben und Bedürfnisse Ihres Hundes ausgerichtet werden kann.In manchen Fällen ist es genauso legitim das rohe Fleisch leicht überbrüht zu verfüttern, um das Verdauungssystem von älteren oder empfindlichen Tieren optimal zu unterstützen.




Welche Menge und wie oft wird gefüttert?

Als Richtwert werden immer normal aktive, nicht kastrierte gesunde Hunde (egal, ob Rüde oder Hündin) herangezogen. Diese Angaben dienen als Empfehlungen, sind aber stark abhängig von Rasse, Aktivität und sozialem Umfeld. Im Zweifelsfall halten Sie bitte mit Ihrem Tierarzt Rücksprache. Sie kennen Ihren Hund am besten. Ein 20-minütiges Spiel mit einem Artgenossen ersetzt einen 2-stündigen Spaziergang vom Energieverbrauch hergesehen. Ist der Hund bei Kälte viel im Freien, benötigt er mehr Energiereserven. Besuchen Sie mit Ihrem Hund eine Hundeschule und es gibt dort Trainingssnacks oder gibt es einfach so zwischendurch ein Leckerli, gehört das unbedingt von der täglichen Futterration abgezogen. Der gesunde Griff in die Rippen ist ein gutes Indiz, ob der Hund zu gut im Futter steht. Man sollte die Rippen auf jeden Fall noch spüren, bei glatthaarigen Hunden spricht man davon, das Rippenspiel noch zu sehen. Speziell Welpen sollten in der Wachstumsphase nicht zu viel Gewicht mit sich herumschleppen müssen, denn jeder Deka mehr schadet dem noch weichen Knochenbau in seiner Entwicklungsphase. Welpen, Junghunde und säugende Hündinnen haben einen höheren Energiebedarf und benötigen ca. 4-6% des Körpergewichtes an Futtermenge.Erwachsene Tiere benötigen ca. 3% des aktuellen Körpergewichtes als Tagesdosis, wobei bei älteren, kastrierten oder übergewichtigen Tieren auch auf 2% reduziert werden kann. Die Tagesration sollte auf zwei Mahlzeiten aufgeteilt werden.



Wie stelle ich meinen Hund um?

Das Zauberwort heißt langsam. Auch ein Hundemagen muss sich erst an die Aufnahme von rohem Fleisch gewöhnen, da er ja nicht wie seine wildlebenden Vorfahren zuerst als Welpe von seiner Mutter leicht vorverdaute Beute hochgewürgt bekommt und anfangs auch nur in kleinen Dosen. Sie können sich das auch so vorstellen, wie wenn Sie im Urlaub im Ausland am Hotelbuffet stehen, voller exotischer Köstlichkeiten, die zwar für die Menschen vor Ort kein Problem darstellen, Ihr europäischer Magen sich aber erst an die Landesküche gewöhnen muss und vielleicht anfangs mit Verdauungsproblemen reagiert. Wichtig ist, wenn man sich einmal für das Barfen entschieden hat, sollte man nicht mischen. Also nicht in einer Mahlzeit Trockenfutter mit rohem Fleisch mischen. Sie essen ja auch nicht auf einem Teller ein Grillsteak mit einem Kaiserschmarrn. Wenn Sie mischen, dann lieber mit ein bisschen Abstand und nicht in einer Mahlzeit. Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall gutes Gelingen bei der Ernährung Ihres Hundes und stehen Ihnen bei Rückfragen rund um die richtige Ernährung Ihres Hundes gerne zur Verfügung.



Wie barfe ich richtig?

Hauptbestandteile sind rohes Fleisch, Innereien, Obst & Gemüse und Omega 3 haltige Öle. Fleisch als Alleinfutter ist keine ausreichende Ernährung, die einzelnen Fleischkomponenten gehören im richtigen Mischungsverhältnis als Basisfutter entsprechend den Bedürfnissen des Tieres mit Zusatzkomponenten angereichert, d.h. Welpen und säugende Hündinnen benötigen mehr Kalzium. Kann dieser Bedarf nicht über Knochenfütterung gedeckt werden, muss eine spezielle Nahrungsergänzung, z.B. Welpenkalk beigemengt werden. Für Abwechslung sorgen die Zugabe von Obst und Gemüse, die entweder als Tiefkühlmischungen untergemengt werden oder in Form von Flockenmischungen, die mit warmen Wasser vermengt, aufquellen und eine hohe Akzeptanz beim Hund haben, da sie ähnlich dem Mageninhalt der „wilderlegten Beutetiere“ in einer vorverdauten Form aufbereitet sind und so vom Hund leichter aufgenommen werden können. Geschmacklich kann man auch mit saisonalen Kräutern Abwechslung in den Nahrungsalltag bringen. Spezielle Futterzusätze, die der Stärkung des Immunsystems, der Gesunderhaltung der Gelenke dienen oder für Fell und Haut sind, können bedenkenlos beigefügt werden, sollen aber keine Dauermedikation sein, sondern eher einen Kurcharakter haben.

Ein verantwortungsbewusster Barfer achtet auf die Fleischzusammensetzung, füttert nicht nur Muskelfleisch, sondern auch Innereien, Knochen und Blut, die alle besondere Inhaltstoffe haben, die unser Hund benötigt und die sein Körper auch aufspalten und aufnehmen kann. Zum richtigen Barfen gehört auch Obst und Gemüse, das die erlegten Beutetiere im Magen haben. Man muss sich nicht exakt an einen vorgefertigten Fütterungsplan in Prozenten halten, kaum ein Mensch rechnet seine täglichen Mineral- und Vitamindosen exakt mit, aber wochenweise sollte genügend Abwechslung bei den verschiedenen Fleisch-, Obst- und Gemüsesorten herrschen, dann passt das Konzept. Keine Angst vor Bandwürmern. Barfgegner behaupten immer noch, Rohfütterung stellt für den Hund eine Gefahr dar, weil er sich mit Parasiten infizieren könnte. In den Schlachthöfen wird das Fleisch der Schlachttiere von Tierärzten auf Finnen, andere Parasiten oder sonstige Verunreinigungen untersucht. Die Wahrscheinlichkeit, mit Bandwurmlarfen infiziertes Fleisch in den Futternapf zu bekommen, ist gering. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte das rohe Fleisch zumindest 3 Tage eingefroren sein, dann sind sämtliche Finnen abgetötet und stellen keine Gefahr mehr dar. Andere Parasiten, wie Spulwürmer kann der Hund schon beim Spaziergang aufschnappen, darum ist das regelmäßige Entwurmen wichtig!



Was eignet sich alles zum Barfen?

Die wichtigste Frage lautet sicher, wie viel Fleisch braucht ein Hund? Die Antwort lautet, ungefähr 20% der Tagesration sollten pflanzliche Anteile, also Gemüse und Obst, sein, der Rest muss aus tierischen Anteilen bestehen. Fleischsorten und -teile der für Hunde erlaubten Tierarten genauso wie Fisch, Innereien, Knochen, Blut und Knorpel. Jede dieser „Fleisch“-Arten enthält andere wichtige Nährstoffe, Mineralien und Vitamine. Aus diesem Grund sollte hier immer genug Abwechslung herrschen. Seien Sie also kreativ und wechseln Sie die Fleisch- und Fischsorten regelmäßig. Verarbeiten Sie auch einmal seltenere Fleischsorten, wie Pferd, Strauß oder Känguru. Vor allem ernährungssensible Tiere reagieren sehr gut auf Fleischsorten, die sie vorher noch nie gefressen haben. Hier muss man darauf achten, dass das Verhältnis zwischen Muskelfleisch, Knochen, Gedärmen und Organen richtig gesetzt ist.



Muskelfleisch

Beim BARFen meint man, wenn man von Muskelfleisch redet, vor allem die quergestreifte Muskulatur – also die Muskeln, die alle mehr oder weniger selber aktiv arbeiten, meistens direkte Skelettmuskulatur. Die Zusammensetzung von Muskelfleisch variiert sehr stark, je nachdem, welche Aufgabe die Muskeln im Körper haben. Manche Muskeln sind stark durchblutet, während andere dagegen stark von Sehnen, Bindegewebe oder Fett durchzogen sind. Rohes Muskelfleisch enthält Proteine, Mineralien, Fette, Wasser und Vitamine. Spezielle Fleischsorten, wie Geflügel liefern außerdem essentielle Fettsäuren, genauso wie Fisch mit seinen ungesättigten Omega -3 und -6 Fettsäuen. Geflügelfleisch kann ruhig roh verfüttert werden, weil unseren Hunden Salmonellen nichts anhaben können.Anders sieht es mit rohem Schweinefleisch aus. Dieses kann Erreger der Aujeszky-Krankheit enthalten, die beim Hund zu einer Gehirn- oder Rückenmarksentzündung und unweigerlich zum Tod führt. Schweinefleisch sollte also, wenn es gefüttert wird, immer gut durchgebraten werden.


Innereien

Für eine ausgewogene Rohfleischernährung benötigt der Hund eine abwechslungsreiche Fütterung von Innereien, welche aus Nieren, Herz, Lunge, Leber bestehen kann. Bei reiner Innereien Fütterung können sensible Hunde mit weichem Kot reagieren. Dies ist kein Qualitätsmangel, sondern eine normale Reaktion auf die Verdauung von Innereien. Der Anteil an Innereien beträgt ca. 10-15% vom tierischen Anteil in der Gesamtration.


Pansen- oder Blättermagen

Der Anteil an Pansen bzw. Blättermagen beträgt ca. 15-20% des tierischen Anteils der Gesamtration. 
Da der Pansen einen weichen Kot verursachen kann, kann man knorpeliges Fleisch beimengen, um dem entgegen zu wirken.


Rinderblut
selbst enthältviele Vitamine und Spurenelemente in gelöster Form, die der Hund und die Katze als Fleischfresser in freier Wildbahn über den Verzehr des gesamten Beutetieres aufnehmen.


Tierische Fette
sind der Hauptenergielieferant in der Frischfleischfütterung Form, der Fettbedarf pro Tagesration bei einem gesunden Hund liegt bei ca. 15-20% Fettgehalt im Futter.


Der Anteil an knorpeligem Fleisch und Knochen liegt bei ca. 10-15% des tierischen Anteils von der Gesamtration. 



Obst- und Gemüsefütterung

Es gibt einige giftige Gemüse- und Obstsorten für Hunde: Grundsätzlich sollte man den pflanzlichen Anteil immer pürieren, weil Hunde die Zellwände der Pflanzen nicht aufspalten können. Ihnen fehlt das Enzym dafür. Füttern Sie außerdem immer nur reifes oder überreifes Obst, ansonsten kann es zu Unverträglichkeiten, Blähungen bis hin zu Vergiftungen kommen. In Kernen von Obst ist Blausäure enthalten, die hochtoxisch ist. Achten Sie generell darauf, dass sie keine Kerne pürieren oder Ihr Hund welche beim Zernagen oder Spielen aufbeißt. Obst und Gemüse müssen immer mit ein wenig Ö verfüttert werden, weil viele Vitamine fettlöslich sind und ansonsten vom Hund nicht aufgenommen werden können.



BARF - Ergänzungen

Ergänzungsfuttermittel für die Rohfleischfütterung von Hunden ermöglichen es gezielt auf die Zufuhr einzelner Nährstoffe eingehen zu können. 
Ist es zum Beispiel nicht möglich die Nährstoffzufuhr über natürlichem Wege dem Hund anbieten zu können (wie z.B. ganze Knochen füttern) oder aufgrund von Krankheiten gewisse Futtermittel ersetzen zu müssen, so gibt es die Möglichkeit über ein sogenanntes Ergänzungsfuttermittel, wie z.B. das Knochenmehl den Calcium-Bedarf des Hundes auf eine verdauungsschonende Art zu ersetzen. 
Aber auch Ergänzungsfuttermittel, welche sich auf den Bereich der gesundheitlichen Unterstützung beziehen, wie das Grünlippmuschelpulver, können einen gute und natürliche Möglichkeit bieten Erkrankungen vorzubeugen oder zu unterstützen.


BARF - Öle

Das Öl bietet in der Rohfleischfütterung den idealen Omega-3 Fettsäuren Lieferant. 
Vor allem tierische Öle, wie das Lachsöl können vom Hund sehr gut verwertet werden und haben somit einen positiven Einfluss auf das Fell, das Hautbild, das Herz-Kreislauf-System und weitere Körperfunktionen.
Aber auch pflanzliche Öle, wie das Hanföl, das Leinöl, das Schwarzkümmelöl oder das Nachtkerzenöl sind unter anderem reich an wertvollen Omega-3 Fettsäuren und stärken das Immunsystem, halten Zecken ab oder haben eine beruhigende Wirkung auf die Psyche. 

 

Ihr seht, das Thema Barfen ist sehr umfangreich und jeder hat schon seine Erfahrungen damit gemacht.
Wir wollen den Pfotencheck des Monats April dazu nutzen, unseren interessierten Neukunden einen kleinen Ausblick in die Welt des Barfens zu geben.
All unsere erfahrenen Barfer laden wir ein, uns ihre besten Barf-Rezepte entweder
per Mail an bernhard.ziz@aon.at zu schicken oder
auf unserer Facebookseite https://www.facebook.com/Bernhard.Ziz zu posten.

 
Wir wollen in unserem Barf-Shop eine eigene Rubrik mit den beliebtesten Rezepten einrichten, um unseren Kunden die Möglichkeit zu geben, von den Erfahrungen der anderen zu profitieren. Auch wollen wir unsere Barf-Pakete noch kundeneffizienter gestalten und danken schon jetzt für die zahlreiche Unterstützung.


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